1537 Bischof Georg von Lebus

Bischof Georg von Lebus bestätigt als damaliger Landesherr in einem Lehnbrief vom 25.März 1537 dem Hans von Birkholtz sein Besitztum (37 Beeskow-Storkow U 89). Gegenüber den Landesherrschaften verbrieften Lehnspflichten der Familie Birkholtz erwähnt das Erbregister von 1518, das die Dörfer Hartmannsdorf, Spreenhagen, Wernsdorf und Markgrafpieske in Kriegfällen zwei Lehnspferde zu liefern hätten.  Als weitere Lehnspflicht nennt das Erbregister, das von jedem Dorfe 2 Personen alle Nacht auf dem Schlosse zu Storkow wachen müssen.
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