Wachsbilder in der Honigkirche

Wer derzeit die Honigkirche in Neu Hartmannsdorf besucht, kann nicht nur das Kleinod samt Altar aus Bienenwachs bewundern, sondern bekommt zudem bis September eine Ausstellung zu sehen. Gleich an mehren Stellen hängen Leinen, an die Kärtchen geklammert sind. Die kleinen Kunstwerke zieren auch Pfeiler, füllen eine Mappe auf einer Staffelei. Die Motive sind ganz unterschiedlich, mal abstrakt, mal gegenständlich. Was sie eint, ist die Farbenvielfalt und die Maltechnik - Encaustik, also geschmolzenes Wachs.
Marianne Stein, die als Mitglied der Kirchengemeinde Führungen durch das Gotteshaus anbietet, freut sich, dass sich die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose Köpenick-Treptow nun zum zweiten Mal mit der kleinen Schau präsentiert. "Ich bin begeistert von der Gruppe, ihrem Miteinander und der lebensbejahenden Art", sagt die Hartmannsdorferin. Die Bilder seien bunt und schön.

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